
{"id":14156,"date":"2025-10-01T15:23:04","date_gmt":"2025-10-01T13:23:04","guid":{"rendered":"https:\/\/pferdeberufe.ch\/?p=14156"},"modified":"2025-10-02T15:30:37","modified_gmt":"2025-10-02T13:30:37","slug":"3-wege-1-ziel-leidenschaft-fuer-pferde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pferdeberufe.ch\/de\/3-wege-1-ziel-leidenschaft-fuer-pferde\/","title":{"rendered":"3 Wege, 1 Ziel: Leidenschaft f\u00fcr Pferde"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"14156\" class=\"elementor elementor-14156\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-149ec34d elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"149ec34d\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-4797efd9\" data-id=\"4797efd9\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-270574a elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"270574a\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n<p><strong>Alexandra Jutzi, Mathias Schibli und Janina Siegwart zeigen, wie vielf\u00e4ltig und bereichernd eine Laufbahn in der Pferdebranche sein kann. Ihre Geschichten verbinden Fachwissen, Leidenschaft und den unersch\u00fctterlichen Willen, das Beste f\u00fcr die Pferde zu erreichen. Tauche ein in ihre Geschichten und Erfahrungen.<\/strong><\/p>\n\n<p><strong>Alexandra Jutzi \u2013 die Weggestalterin<\/strong><\/p>\n\n<p><strong>Nach der Lehre war f\u00fcr Alexandra Jutzi klar: Der Weg geht weiter. Mit Offenheit, Mut und dem Selbstverst\u00e4ndnis, dass das Pferd im Mittelpunkt steht, hat sie sich weitergebildet, neue Pfade erkundet und sich ihren Platz in der Branche geschaffen.<\/strong><\/p>\n\n<p><strong>Der Funke \u2013 Wie alles begann<\/strong><\/p>\n\n<p>\u00abMit zehn Jahren war ich das erste Mal bei Patricia Volpez Stern in den Jungreiterferien. Dort habe ich gesp\u00fcrt, wie erf\u00fcllend es ist, jeden Tag mit Pferden zu arbeiten. Je \u00e4lter ich wurde, desto mehr durfte ich helfen. Erst im Stall, dann auch bei der Arbeit mit den Pferden. Besonders faszinierte mich, den Lernenden zuzuschauen. Ihre Leidenschaft hat mich so begeistert, dass f\u00fcr mich schnell klar war: Das will ich auch lernen.\u00bb<\/p>\n\n<p><strong>Die Lehrjahre \u2013 Grundlagen f\u00fcrs Leben<\/strong><\/p>\n\n<p>\u00abMeine Ausbildung absolvierte ich im Stall Josuran bei Nicole Josuran-Perret. Von ihr habe ich gelernt, beim Reiten wirklich auf das Pferd zu h\u00f6ren, es zu sp\u00fcren und so ein gutes, pferdegerechtes Training zu gestalten. Diese Zeit war unglaublich lehrreich. Ich war hochmotiviert und konnte mich fachlich wie pers\u00f6nlich entwickeln. Geduld war meine gr\u00f6sste Herausforderung. Ich wollte im Sport vorw\u00e4rtskommen, musste aber zuerst meine Lizenz machen, bevor es weiterging.\u00bb<\/p>\n\n<p><strong>Der Weg danach \u2013 Stationen und Wendepunkte<\/strong><\/p>\n\n<p>\u00abNach dem Abschluss machte ich den Bereiter 1 \u2013 heute vergleichbar mit der Spezialistin Pferdebranche. Dann zog es mich nach Neuseeland. Offiziell, um Englisch zu lernen, in Wirklichkeit verbrachte ich die meiste Zeit im Sattel. Zur\u00fcck in der Schweiz arbeitete ich wieder als Bereiterin. Ich liebte die Arbeit, wusste aber, dass ich meine Leidenschaft langfristig sichern wollte. Also habe ich mich betriebswirtschaftlich weitergebildet. Nicht, weil ich den Pferden den R\u00fccken kehren wollte, im Gegenteil. Ich wollte verstehen, wie ich meine Passion auch wirtschaftlich nachhaltig leben kann.\u00bb<\/p>\n\n<p><strong>Heute \u2013 Alltag, Leidenschaft und Wirkung<\/strong><\/p>\n\n<p>\u00abHeute bin ich selbstst\u00e4ndig und vereine physikalische mit energetischen Therapien f\u00fcr Pferde und andere Tiere. Je nach Bedarf arbeite ich mit unterschiedlichen Techniken, um Blockaden zu l\u00f6sen, Beweglichkeit zu f\u00f6rdern und die Verbindung zwischen Pferd und Mensch zu harmonisieren. Daneben reite ich noch etwas und gebe gelegentlich Unterricht. Am meisten liebe ich es, Reitern und Pferden zu helfen, sich auf einer tieferen Ebene durch bewusstes Zuh\u00f6ren und stille Kommunikation zu verstehen. Die Freiheit, meine Leidenschaft zu leben, ist f\u00fcr mich das gr\u00f6sste Geschenk.\u00bb<\/p>\n\n<p><strong>Morgen \u2013 Pl\u00e4ne, Visionen und Ratschl\u00e4ge<\/strong><\/p>\n\n<p>\u00abIch m\u00f6chte mein Gesch\u00e4ft weiterf\u00fchren und stetig weiterentwickeln. Immer mit dem Ziel, dass Pferd und Mensch gemeinsam eine gute Zeit haben.<br \/>Welchen Rat ich an junge Menschen mit dem Berufswunsch in der Pferdebranche habe? Wenn es dein Herzensruf ist, dann folge ihm. Lass dich nicht ablenken oder beeinflussen, sei dir aber bewusst, dass der Beruf anstrengend sein kann. Er ist gleichzeitig unglaublich bereichernd. Vergiss nie, warum du ihn gew\u00e4hlt hast, und setze das Tier in den Mittelpunkt deines Handelns. Und wenn es mal nicht mehr geht, g\u00f6nn dir eine Pause. Das ist v\u00f6llig in Ordnung. Es gibt viele Wege und Perspektiven in dieser Branche, in denen du dich entfalten kannst.\u00bb<\/p>\n\n<p><strong>Mathias Schibli \u2013 der Ausbildner<\/strong><\/p>\n\n<p><strong>Mathias Schiblis beruflicher Weg begann als Konstrukteur. In einem Reitstallbetrieb aufgewachsen, liessen ihn die Arbeit mit Pferden und das Leben im Stall jedoch nie los. Schritt f\u00fcr Schritt fand er seinen Platz in der Branche: als Reiter, Ausbildner und Berufsschullehrer, der heute nicht nur Pferde, sondern auch Menschen pr\u00e4gt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n<p><strong>Der Funke \u2013 Wie alles begann<\/strong><\/p>\n\n<p>\u00abIch bin im Reitstall aufgewachsen, bin als Jugendlicher auch mal geritten, aber nie intensiv. Ich habe als Erstausbildung eine Lehre als Konstrukteur absolviert. Trotzdem habe ich gemerkt: Mich zieht es zu den Pferden, in den Stall, in die Natur, nach draussen. Nach der Lehre ging ich f\u00fcr ein paar Monate in einen Springstall in die USA, dann ein Jahr nach Hamburg. Sp\u00e4testens danach wusste ich: Das ist es. Zur\u00fcck in der Schweiz habe ich eine verk\u00fcrzte Ausbildung zum Pferdefachmann EFZ gemacht und anschliessend die Berufspr\u00fcfung abgelegt.\u00bb<\/p>\n\n<p><strong>Die Lehrjahre \u2013 Grundlagen f\u00fcrs Leben<\/strong><\/p>\n\n<p>\u00abIch habe mir mit dem Reiten etwas l\u00e4nger Zeit gelassen, war nie der Ehrgeizigste im Sport. Aber ich hatte Freude an allem im Stall. An den Pferden, klar. Aber auch den handwerklichen und landwirtschaftlichen Arbeiten, am Gestalten. Das pr\u00e4gt mich bis heute.<\/p>\n\n<p>In meiner ersten Lehre als Konstrukteur musste ich auch mal den K\u00fcbel leeren oder die Kaffeemaschine putzen. Und ich habe es gern gemacht. Das nehme ich auch in die Pferdebranche mit: Abwechslung ist gut. Auch mal etwas anderes machen, den Kopf l\u00fcften.\u00bb<\/p>\n\n<p><strong>Der Weg danach \u2013 Stationen und Wendepunkte<\/strong><br \/>\u00abHeute unterrichte ich selbst in der Berufsschule. Da bin ich eher zuf\u00e4llig reingerutscht. Und trotzdem ist es eigentlich eine logische Weiterentwicklung. Schon als Junge wollte ich Lehrer werden, habe die Idee aber nie weiterverfolgt. Nun merke ich: Das liegt mir.<\/p>\n\n<p>Reiterlich habe ich mich ebenfalls stark entwickelt. Ich war viele Jahre aktiv im Sport, Teil des Schweizer Nationalkaders. Doch mit Sport, Familie und Betrieb wurde irgendwann klar: Alles geht nicht. Ich wollte mehr zuhause sein, und so hat sich der Fokus verschoben.<br \/>Mit Bruno Fuchs habe ich einen gleichberechtigten Partner im Betrieb. Wir werden beide \u00e4lter, reiten weniger als fr\u00fcher, haben daf\u00fcr neue Aufgaben. Der sportliche Schritt zur\u00fcck war f\u00fcr mich also eigentlich eine Chance, mich mehr auf anderes zu konzentrieren.\u00bb<\/p>\n\n<p><strong>Heute \u2013 Alltag, Leidenschaft und Wirkung<\/strong><\/p>\n\n<p>\u00abWas mir an der Ausbildung von Nachwuchskr\u00e4ften besonders gef\u00e4llt? Junge Menschen wachsen zu sehen. Nicht nur fachlich, sondern vor allem menschlich. Fachliche F\u00e4higkeiten kann man beibringen. Wichtiger sind heute f\u00fcr mich soziale Kompetenzen: Zuverl\u00e4ssigkeit, Ehrlichkeit, P\u00fcnktlichkeit, Loyalit\u00e4t und Leidenschaft. Gerade heute ist das entscheidend. Die jungen Leute stehen unter einem Dauerfeuer an Einfl\u00fcssen und M\u00f6glichkeiten. Sie vergleichen sich st\u00e4ndig: Der eine hat ein neues Pferd, der andere reitet mehr Turniere. Umso wichtiger ist es, ihnen beizubringen, wie wertvoll es ist, verl\u00e4sslich zu sein und Freude am Beruf zu haben. Das versuche ich vorzuleben. Ich sch\u00e4tze so einen Lernenden, der vielleicht etwas schlechter reitet, aber zuverl\u00e4ssig ist, mehr als jemanden, der zwar super reitet, aber st\u00e4ndig zu sp\u00e4t kommt.\u00bb<\/p>\n\n<p><strong>Morgen \u2013 Pl\u00e4ne, Visionen und Ratschl\u00e4ge<\/strong><\/p>\n\n<p>\u00abIch bin stolz auf unsere Ausbildungsphilosophie im Stall. In den letzten 20 Jahren hatten wir nur zwei Lehrabbr\u00fcche \u2013 einer davon aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden. Das m\u00f6chte ich unbedingt so weiterf\u00fchren. Unser Erfolgsrezept: von Anfang an ehrlich zeigen, wie der Alltag aussieht. Wer bei uns schnuppern kommt, erlebt den Beruf so, wie er ist. Am liebsten gleich \u00fcber eine ganze Woche mit 5,5 Arbeitstagen. Wenn es passt, folgen weitere Schnupperwochen, immer eingebunden in den echten Arbeitsablauf. Auch mit den Eltern sprechen wir: Sie m\u00fcssen wissen, dass der Beruf Leidenschaft erfordert, Misten und Pflege dazugeh\u00f6ren und nicht jede Aufgabe glamour\u00f6s ist.<\/p>\n\n<p>Der Stallalltag hat sich in den letzten 10 bis 15 Jahren kaum ver\u00e4ndert, die Kundschaft jedoch sehr. Der Stellenwert des Pferdes ist gestiegen \u2013 was gut ist. Aber wir d\u00fcrfen nicht vergessen: Das Pferd braucht pferdegerechten Umgang, keine Vermenschlichung.<\/p>\n\n<p>F\u00fcr die Lernenden heisst das: Sie m\u00fcssen heute ein extrem breites Berufsbild abdecken. Reiten, pflegen, mit Kunden umgehen, unterrichten. Dazu braucht es Reife, Zuverl\u00e4ssigkeit und die F\u00e4higkeit, f\u00fcr die eigene Kompetenz einzustehen. Fachliches kann man lernen, aber Leidenschaft und Haltung machen den Unterschied. Wer das mitbringt, erlernt einen wundersch\u00f6nen Beruf mit vielen Perspektiven. Genau das m\u00f6chten wir auch in Zukunft f\u00f6rdern.\u00bb<\/p>\n\n<p><strong>Janina Siegwart \u2013 die Quereinsteigerin<\/strong><\/p>\n\n<p><strong>Was als Kindheit im Stall begann, f\u00fchrte Janina Siegwart \u00fcber ein Agronomiestudium bis zur eidgen\u00f6ssischen Spezialistin der Pferdebranche mit eidgen\u00f6ssischem Fachausweis. Immer mit dem Ziel, Pferde fair und fundiert auszubilden auf Basis der klassischen Reitweise.<\/strong><\/p>\n\n<p><strong>Der Funke \u2013 Wie alles begann<\/strong><\/p>\n\n<p>\u00abMeine ersten Erfahrungen mit Pferden habe ich in einem Gruppenlaufstall gemacht, in dem Ponys und Pferde f\u00fcr therapeutisches Reiten eingesetzt wurden. Ich half so oft wie m\u00f6glich beim Misten, Putzen, F\u00fchren der Pferde und beim Begleiten der Reitstunden mit. Das Reiten selbst stand lange nicht im Vordergrund. Mich faszinierte vielmehr, was Pferde f\u00fcr Menschen bewirken k\u00f6nnen. Dieses Gef\u00fchl hat mich nie losgelassen. Sp\u00e4ter nahm ich bei meiner Tante Reitstunden, machte das Brevet und half im Stall von Marco Moser \u2013 vom Bewegen der Schulpferde bis hin zu Eins\u00e4tzen im Sport.\u00bb<\/p>\n\n<p><strong>Die Lehrjahre \u2013 Grundlagen f\u00fcrs Leben<\/strong><\/p>\n\n<p>\u00abNach der Matura begann ich ein Tiermedizinstudium, merkte jedoch schnell, dass mir der direkte Kontakt zu den Pferden fehlte. In einem Zwischenjahr arbeitete ich auf einem grossen Landwirtschaftsbetrieb, ritt viel und entschied mich schliesslich f\u00fcr ein Agronomiestudium mit Schwerpunkt Pferdewissenschaften. W\u00e4hrend des Studiums und sp\u00e4ter als Assistentin an der Hochschule f\u00fcr Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften blieb ich dem Reiten treu, bildete Pferde aus und erteilte Unterricht. Diese Erfahrung erm\u00f6glichte mir, als Quereinsteigerin direkt die h\u00f6here Berufsbildung zur Spezialistin der Pferdebranche klassisches Reiten zu absolvieren, ohne den Umweg \u00fcber die EFZ-Ausbildung.\u00bb<\/p>\n\n<p><strong>Der Weg danach \u2013 Stationen und Wendepunkte<\/strong><\/p>\n\n<p>\u00abDie Zucht, der Sport und die Menschen ver\u00e4ndern sich im Wandel der Zeit. Verschiedene Erfahrungen und Beobachtungen der Entwicklungen f\u00fchren dazu, dass mir immer wieder bewusst wird, wie wichtig eine fundierte Ausbildung von Pferd und Reitern ist. In der Pferdebranche gibt es viele selbsternannte Profis.Nat\u00fcrlich kann man auch ohne formale Ausbildung ein guter Pferdemensch sein, doch eine fundierte Aus- oder Weiterbildung bleibt ein Qualit\u00e4tssiegel. Sie gibt Sicherheit, dass auf einem soliden Fundament und mit korrektem Handwerk gearbeitet wird. Dazu geh\u00f6rt auch, sich stets weiterzubilden und weiterzuentwickeln.<\/p>\n\n<p>Die Ausbildung zur Spezialistin habe ich in erster Linie f\u00fcr mich selbst gemacht. Sie war eine wertvolle Mischung aus Theorie und Praxis: von Kursen bei Top-Ausbildern bis zur dreimonatigen Ausbildung eines Jungpferdes. Ich habe nicht nur reiterlich, sondern auch methodisch und didaktisch viel gelernt. Als Quereinsteigerin bringe ich ausserdem automatisch einen anderen Blick mit. Ich komme nicht aus dem klassischen Sportreiter-Umfeld, sondern aus einer Philosophie, in der das Pferd in erster Linie Partner ist. Dieses Verst\u00e4ndnis pr\u00e4gt meine Arbeit jeden Tag.\u00bb<\/p>\n\n<p><strong>Heute \u2013 Alltag, Leidenschaft und Wirkung<br \/><\/strong>\u00abIch arbeite beim Kanton Schwyz im Amt f\u00fcr Landwirtschaft. Zudem biete ich Beritt und Unterricht an, mit einem besonderen Schwerpunkt auf Jungpferdeausbildung. Die Entwicklung von einem noch unerfahrenen Pferd zu einem verl\u00e4sslichen Partner mitzuerleben, ist jedes Mal etwas Besonderes. Ich nehme mir bewusst die Zeit, die es braucht, und orientiere mich dabei am Pferd und seinen Bed\u00fcrfnissen.<\/p>\n\n<p>Grosse Freude bereitet mir auch die Begleitung von Pferd-Reiter-Paaren. Es gibt kaum etwas Erf\u00fcllenderes, als zu sehen, wie beide gemeinsam wachsen. Besonders sch\u00f6n ist es, wenn Kinder aufbl\u00fchen. Sie lernen unglaublich schnell und die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Pferd, die daraus entsteht, bleibt pr\u00e4gend.\u00bb<strong>Morgen \u2013 Pl\u00e4ne, Visionen und Ratschl\u00e4ge<\/strong><br \/>\u00abIch m\u00f6chte meinen Weg so weitergehen, wie er f\u00fcr mich stimmt. Mit Menschen und Pferden arbeiten, die dieselbe Leidenschaft und dieselben Werte mitbringen. Junge Pferde auszubilden, bleibt ein zentrales Ziel. Die klassische Reitweise ist kein Auslaufmodell \u2013 im Gegenteil. Sie ist aktueller denn je, weil sie auf der Psychologie und Physiologie des Pferdes basiert. Wer sie kennt und korrekt anwendet, besitzt die F\u00e4higkeiten, um Pferde fair, gesund und nachhaltig auszubilden. Dieses Fundament sollten wir viel st\u00e4rker in den Vordergrund r\u00fccken und kommunizieren, so wie es andere Reitweisen auch tun.<br \/>Mein Rat an Quereinsteiger:innen und alle Pferdemenschen: Nutzt jede Gelegenheit, unterschiedliche Pferde zu reiten und zu erleben. Beobachtet, lernt, bleibt neugierig und kritisch. Die Liebe zum Pferd als Partner darf nie verloren gehen. Die klassische Reitweise hat viel zu bieten, wenn sie pferdegerecht umgesetzt wird. Und: Es ist nie zu sp\u00e4t, in die Branche einzusteigen, wenn man Durchhaltewillen und Leidenschaft mitbringt.\u00bb<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-cd3defe elementor-widget elementor-widget-gallery\" data-id=\"cd3defe\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;lazyload&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;gallery_layout&quot;:&quot;grid&quot;,&quot;columns&quot;:4,&quot;columns_tablet&quot;:2,&quot;columns_mobile&quot;:1,&quot;gap&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:10,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;gap_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:10,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;gap_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:10,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;link_to&quot;:&quot;file&quot;,&quot;aspect_ratio&quot;:&quot;3:2&quot;,&quot;overlay_background&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;content_hover_animation&quot;:&quot;fade-in&quot;}\" 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